Gemeindekultur

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Wir haben heute sehr viele spannende Themen besprochen. Im Besonderen hat mich folgender wertvoller Gedanke nachdenklich gestimmt:

„Man kann sich einsam in der Masse fühlen.“

Wie kann es sein, dass man von so vielen Menschen umringt ist, von anderen Christen, Menschen, die im Glauben vereint sind und dennoch fühlt man sich einsam – manchmal Fehl am Platz – nicht zugehörig – nicht mittendrin?

Zusammen am gleichen Ort zu sein bedeutet nicht automatisch Zusammengehörigkeit. Auch Mitarbeit bedeutet nicht unbedingt Zugehörigkeit. Was macht nun aber Gemeinschaft aus? Wie kann Gemeinschaft aktiv gestaltet werden?

Eine konkrete Antwort gibt es (noch) nicht, aber wir machen uns gemeinsam auf die Suche. Einen wichtigen Anhaltspunkt haben wir bereits…

DAS MITEINANDER

  • Wie gehen wir miteinander um?
  • Wie gehen wir mit „dem Fremden“ um?
  • Wie üben wir Kritik? – Warum kritisieren wir?/ Was steckt dahinter?

Wichtig scheint mir dabei:

  • GUTE KOMMUNIKATION
  • RESPEKT
  • TOLERANZ
  • WERTSCHÄTZUNG

Annäherung zum Andersartigen heißt nicht, dass man sich und seine Werte aufgeben muss. Wir wollen aufeinander zugehen, um uns gegenseitig besser verstehen zu können.